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28.08.2010 'Tag des Hundes' im Raiffeisen-Markt

Ein abwechslungsreicher und gut besuchter ‚Tag des Hundes’ fand am 28.08.2010 beim Raiffeisen-Markt in Pilgerzell statt.

Hier waren wir als HundeClub Fulda zum wiederholten Male eingeladen den Kunden und Interessierten Fragen zu beantworten und Hilfestellung zu geben. Und gefragt wurde viel!  Rund um Erziehung, Ernährung, hundesportliche Ausbildung und Gesundheit wurden viele Fragen gestellt und beantwortet. Es wurden lockere Gespräche geführt und nette Kontakte geknüpft.

Auch bestand die Möglichkeit einen kleinen Parcours auszuprobieren. Hier gab es beispielsweise eine Wippe, welche mit Hilfestellung fast jeder Hund in kürzester Zeit absolvieren konnte – und so mancher Hund wollte sie gar nicht mehr verlassen… Einen Tunnel, welcher nur beim ersten Anblick manchen Hunden Unbehagen vermittelte. Eine Herausforderung war eindeutig eine mit Wasser gefüllte Wanne, in welcher kleine Plastikförmchen schwammen in denen sich Leckerchen befanden. Hier zeigte sich wer ein Wasserhund ist. Da gab es Hunde, die recht schnell im Wasser standen um an das begehrte Futter zu kommen. Andere holten die Förmchen samt Futter aus dem Wasser und die nächsten tauchten die Plastikförmchen samt Futter unter und holten sich dann das freischwimmende Futter aus dem Wasser. Nun, jeder eben auf seine Weise.

Wir danken dem Raiffeisen-Markt Pilgerzell für das in uns gesetzte Vertrauen und die gute Verköstigung, sowie die kleinen Präsente. Und natürlich vielen Dank für die uns überlassene Wippe!

Mirjam Claasen

 
30.06.2010 Erfolgreicher Wesenstest

Unser Vereinsmitglied Michael Schwarz hat mit seinem 15 Monate alten Rottweiler 'Samson von der Rheinfähre' am 30.06.2010 den Sachkundenachweis sowie den Wesenstest bei Reinhard Spieß abgelegt und mit bravour bestanden!

Herzlichen Glückwunsch Euch Beiden!!!

Mirjam Claasen

 
13.06.2010 Boxer Klub OG Fulda / Rhön

Unser Vereinsmitglied Frank Jiptner hat mit Fynn am 13.06.2010 erfolgreich seinen Sachkundenachweis sowie seine Begleithundeprüfung beim Boxer Klub OG Fulda/Rhön abgelegt. Herzlichen Glückwunsch! frankj_bh 

Mirjam Claasen

 
27.04.2010 Bonifatiusschule Dipperz

Nach einer längeren ‚Schulpause’ sind wir wieder einmal der Bitte gefolgt und haben mit unseren Hunden die Grundschule in Dipperz besucht.huerden01

Am 27.04.2010 trafen sechs Teams unseres Vereins bei schönem Wetter in Dipperz ein um einer ganzen Grundschule zu zeigen was man mit Hunden so alles machen kann, wie gehorsam Hunde sein können und natürlich gab es auch wieder jede Menge Streicheleinheiten für die Vierbeiner.

obi03Zunächst stellte Marco alle Teams vor. Anschließend folgte eine Gruppenarbeit mit allen Hunden in denen auch Hunderentner zeigten, dass sie noch lange nicht aufs Abstellgleis gehören. Danach führten Marco mit Sally und Günter mit Kira vor, wie es im Turnierhundsport beim Hürdenlauf und Slalom abgeht. Bertl mit Ben und Mirjam mit Moritz zeigten einzelne Übungen aus dem Obedience und anschliedogdanc02ßend zeigten Nadine  und Buster wie viel Spaß man beim Dogdancing haben kann. Anschließend konnten noch viele Fragen gestellt werden. Da 90 Minuten jedoch eine sehr begrenzte Zeit sind, mussten wir uns auch schon wieder auf den Heimweg machen. Viele Kinder erzählten von den eigenen Hunden oder denen in der Verwandtschaft. Der Begeisterung nach, welche beim Zuschauen aufkam, ist zu vermuten, dass einzelne Dinge zu Hause ausprobiert werden… teams 

Mirjam Claasen

 

 
12.09.2009 Herbstpausung ? ! ?

Unsere diesjährige Herbstwanderung verlief ohne Folterdrohungen, wobei bierkrugauch sie nichts für Weicheier (O-Ton Roland!) war. ‚Der Hilderser’ sollte es sein, welcher diesmal versuchte einzelne Wanderwillige an ihre Grenzen zu treiben. Außer Anna-Lena. Sie bat darum nächstes Mal etwas länger zulaufen!

Aber mal der Reihe nach: zunächst wurde sich gegen 9:30 Uhr im Stall des Gasthof Hohmann zum Frühstück getroffen. Frisch gestärkt schafften wir die ersten zehn Meter bis vor den Gasthof. Hier machte dann erstmal ein großer Bierkrug die Runde aus dem jeder sich laben konnte. Einige Mienen hellten sich anschließend sichtbar auf! Dann – ja, Jutta wird sich erinnern – ging es bergauf. Ein Wegweiser bremste uns kurzfristig, denn ‚Der Hilderser’ zeigte in zwei Richtungen mit verschiedenen Anmerkungen: ‚Leicht’ und ‚Schwer’. Nach kurzer Diskussion setzte sich natürlich die schwereleichtschwer Variante durch. Und es ging weiter bergauf! Und bergauf… und bergauf… und Treppen bergauf. Und schließlich waren wir auf dem Battenstein! Eine wirklich schweißtreibende Angelegenheit! Also erstmal Pause. Dergleichen wurden viele und ausgiebige gemacht, so wurden die Steigungen wieder kompensiert. Runter vom Battenstein, rauf auf den Buchschirm! Der hatte zwar keine Stufen, stand in der Steigung aber nur knapp hinter dem was wir schon geleistet hatten. Kurzes Warten damit alle wieder aufschließen konnten und auch wieder Luft hatten.battenstein Roland erzählte derweil mal wieder welche Äcker zu Hessen, Bayern und Thüringen gehören und schon ging’s weiter. Gott-sei-Dank aber nur zum nächsten Pausengelage 500m weiter. Hier auf dem Buchschirm gab es nun eine ganz ausgiebige Fresschen-Pause in der Sonne neben den Rindern. Das Schwierigste hatten wir also hinter uns. Nun schlängelte sich der Weg bergab, das Feld der Wanderer zog sich auseinander und der nächste Halt erfolgte schließlich an der ‚Seekutte’-Simmershausen. Hier schafften es tatsächlich einige der Vierbeiner das Loch im Zaun zum stinkigen Tümpel zu finden. Eine Abkühlung smrpausekam den meisten Hunden gerade recht. Nach Badepause für die Hunde, sowie Fotosession für alle ging es weiter. Zur Abwechslung mal wieder bergauf! Ich muss zugeben, ich habe zwischenzeitlich bereut, keine Ersatzklamotten dabei gehabt zu haben – und ich denke ich war nicht die Einzige. Nun ging es zum ‚Köpfchen’. Hier stand für alle Fälle ein Auto – falls es Ausfälle tierischerseits gegeben hätte. Deponiert hatten wir im Auto zudem ausreichend Hundewasser. Also gab es hier sozusagen eine Hundepause. Weiter ging’s zur ‚Auersburg’, Hseekutteier labten sich dann wieder die Zweibeiner (man merkt, ausreichend Speis und Trank sollte man mitgenommen haben). Beim verlassen der Auersburg – wie bestellt – begegneten uns merkwürdig gekleidete Menschen mit Umhängen, Bögen und Köchern gefüllt mit Pfeilen. Welches Grüppchen das Andere irritierter beäugte kann nicht klar beantwortet werden. Bemerkung Marco: ‚Egal was sie geraucht haben, ich will es auch!’. Der Endspurt führte uns nun zurück nach Hilders und direkt in den Biergarten.

biergartenDas Wetter war uns den ganzen Tag hold. Die Hunde hatten einen abwechslungsreichen Tag mit einer riesigen neuen ‚Zeitung’. Im Biergarten konnten wir noch gut eine Stunde die Sonne genießen, bevor es um 18:00 Uhr Spießbraten und Krautsalat gab. Anna-Lena, der die Runde zu kurz war, konnte es nicht abwarten und speiste bereits mit einer beachtlichen Geschwindigkeit bevor sich rolandhildersüberhaupt alle einfinden konnten. Die meisten Hunde waren ausgelastet und müde.

Ja Roland, Du wirst wohl hoffentlich auch nächstes Jahr unser Wanderführer sein.

Mirjam Claasen

 
04.-06.09.2009 So war die dhv-DM im THS in Nürnberg

Günter, unser tapferer Einzelkämpfer, vertrat den HC Fulda in Nürnberg ganz allein. Danke dafür und schon mal Glückwunsch zum erreichen dieses Etappenziels! Die Unterordnung stand unter einem deutlich besseren Stern als vor einem Jahr: die Bewertungskarte wurde gleich gefunden und er durfte als fünfter Starter in den Ring. Noch frisch und ausgeruht an diesem Morgen erliefen sich das Team Günter und Kira 52 Punkte im Gehorsam – eine gute Grundlage für die kommenden Läufe. Slalom- und Hindernisläufe waren fehlerfrei, im Sechssprung teilten sich Günter und Kira die 4 Fehlerpunkte: bei der ersten Stange bekam Günter die Füße nicht hoch genugguenterkira und dann hatte es Kira etwas eilig.

Siegerehrungen sind immer etwas Besonderes. Auf einer Deutschen Meisterschaft natürlich ganz und gar! So groß… Einlaufen mit Musik… Die Starter sind sortiert nach Zugehörigkeit der Verbände… Viele wichtige Personen halten eine Ansprache… Irgendwann ist das Gemurmel in den Mengen so groß, dass man nicht mehr alles mitkriegt… Und genau da ertönt es: „…Günter Rück mit Kira den 2. Platz!“. Die Freude ist groß und Günter – leicht ungläubig – geht wie befohlen auf das Podest des Zweitplazierten. Viel Händeschütteln, überreichen von Pokal und Urkunde, Fotoshooting, usw. Zurück in den Reihen der HSVRM-Starter gehen die Glückwünsche weiter.  Schließlich kommt Günter dazu seinen stolz erworbenen Pokal einmal zu betrachten: Altersklasse 61m?!?!? Da stimmt wohl was nicht. Ehrlicherweise wird der Pokal wieder nach vorn gebracht. Es war wohl doch Platz 22 und nicht Platz 2. Glückwunsch zum guten Mittelfeld!

Und mein lieber Günter, die Altersklasse 61 muss noch einige Zeit auf Dich warten!!!

Mirjam Claasen

 
06.09.2009 Ausflug in eine andere Disziplin

halbmarathon09_01Eigentlich war das erste Septemberwochenende für Marco und Mirjam ja anders geplant! An diesem Termin wurde die dhv Deutsche Meisterschaft im THS in Nürnberg ausgetragen und unser Ziel war es dabei zu sein. Ich für meinen Teil habe meine letzte Quali verfehlt, Marco hingegen wurde trotz erlaufenehalbmarathon09_02r Qualifikationen leider nicht eingeladen.

Nun, da wir unser Training ja nicht auf 5 km beschränken, bieten sich Alternativen. Kurzentschlossen meldeten wir uns für den Hochstift – Marathon an, welcher genau genommen ein Halbmarathon ist und am 06.09.09 stattfand. Einen Teil der Strecke durften unsere vierbeinigen Kollegen mit uns laufen, was sowohl Läufer als auch Zuschauer begeisterte. halbmarathon09_03

Vielen Dank Marco, dass Du konsequent bei mir geblieben bist, trotz meines zwischenzeitlichen Einbruchs! Vielen Dank an die Schlachtenbummler, Helfer und Unterstützer Rainer, Nicki und Jasmin!

Mirjam Claasen

 
29.08.2009 Der zweite Übungstag

zuschauer01Nachdem der Gastbetrieb am ersten Übungstag sehr gut anlief freuten wir uns auf unseren zweiten Übungstag am 29.08.09. Erneut waren Marco ungruppemd Mirjam für die Übungsstunden zuständig und aufgrund einer guten Mund-zu-Mund-Propaganda hatten wir alle Hände voll zu tun. Bei einem 100%igen Zuwachs an Gästen kann man wohl von einer guten Resonanz sprechen. Die Gruppe war schließlich so groß, dass sie geteilt wurde um jedem Mensch-Hund-Team gerecht werden zu können. Es mischten sich Anfänger mit Fortgeschrittenen sowiegruppema mit unerfahrenen Hundeführern, welche fortgeschrittene Hunde an der Leine hatten. Erneut gab es Zaungäste und Interessierte, welche sich bereits für den nächsten Samstag angemeldet haben. Ein gemütlicher Ausklang rundete den Nachmittag ab und wir freuen uns auf weitere gutbesuchte und welpenereignisreiche Übungseinheiten.

Mirjam Claasen

 
22.08.2009 Erster Gastbetrieb

zuschauerNach dem am 19.08.09 der Infoabend mit guter Resonanz stattfand und hier die grundlegenden Informationen über Utensilien, Verhalten usw. geklärt wurden konnten wir motiviert in den Übungsbetrieb einsteigen.

Die ersten Gaststunden fanden am 22.08.09 bei günstigsten Wetterbedingungen statt. Marco und Mirjam gestalteten den Übungsbetrieb und standen Rede und Antwort. Der Tag verlief ohne Zwischenfällesonstiges und wir erhielten durchaus positive Rückmeldungen. Neben Einzel-,  Gruppen-, und Welpenstunden wurden in Gesprächen Erfahrungen unter Hundeführern ausgetauscht. Fragen konnten gestellt werden und jeder bekam sie hoffentlich ausreichend beantwortet.

Wer gerade nicht an einer Stunde teilnahm konnte in geselliger Runde dem Geschehen folgen. Auch Zuschauer und Zaungäste waren gern gesehen.

Mirjam Claasen

 
04.07.2009 Der zweite Arbeitseinsatz

Am 04.07.09 fand bei brütender Hitze der zweite Arbeitseinsatz statt, welcher so manchen - wie mich - an seine Grenzen brachte. Um 8:00 Uhr bei noch erträglichen Temperaturen trafen sich Mario, Rainer und Mirjam um mal eben (ha-ha!!!) den Heckenschnitt auf einen 3,5-Tonner zu häckseln. Diese ‚Mal-eben-Aktion’ dauerte dann mal locker sechs Stunden und zwei Fuhren mit dem LKW!!! Und zudem verdammt viel Schweiß! Parallel zum Häckseln begann Roland um 10:00 Uhr schon mal den Grasschnitt zum Reisigsammelplatz zu fahren. Später erhielt er hier beim aufladen Unterstützung von Gabi. Ab 14:00 Uhr kam dann schließlich der zweite Hänger samt Rainer und Mirjam zum Einsatz. Axel und Frank schweißten ab 13:00 Uhr fleißig am Tor für die Einfahrt. Und Jutta und Gaby verschönerten mittels Farbe den günstig erworbenen Materialcontainer. Den Ausklang des Tages bildete eine gelungene Grillaktion bei der Petra mal wieder freundlichst für die Salate sorgte…Ein herzliches Dankeschön allen Helfern und natürlich auch wieder an Marios Bruder, welcher uns LKW und Häcksler zur Verfügung gestellt hat!

Mirjam Claasen

 
27.06.2009 Der erste Arbeitseinsatz

pauseHurra!!! Wir haben den ersten Arbeitseinsatz auf unserem gepachteten Gelände frohen Mutes und voller Arbeitseifer absolviert.Vielen Dank an Marco und Rainer, welche sich die ganze Woche im Organisieren von Pfosten, Mäher, Toren, Erdbohrer und Stromaggregat bemüht haben. Ebenso ein Dank für’s Mitbringen der diversen wichtigen Arbeitsutensilkerstinien von Roland, Frank und den Rück’s. Und natürlich nicht vergessen werden darf Mario bzw. dessen Bruder: vielen Dank für den Aufsitzmäher. Und außerdem hätte ohne diesen genialen Pickup Günter sicherlich nur halb soviel Spaß gehabt!

heckeEs wurde von Bertl, Kerstin, Günter und Mirjam das tote Geäst aus der Hecke gerissen – welches der Heckenschneider in mühseliger Feinarbeit da hinein gestopft hatte (warum auch immer).  Mario mähte stundenlang die Wiese. Zunächst grob, dann kam der Feinschnitt bis der Mähermher doch mal eine Pause brauchte (und ich meine hier wirklich den Mäher und nicht Mario!!!). Es wurden von Rainer, Frank und Roland Metallpfosten gestutzt und einbetoniert damit wir das nächste Mal die Tore anbringen können. Zuletzt wurde noch der Schafzaun mit vereinten Kräften von Günter, Jutta, Roland und Kerstin aufgestellt, sodass es auch wirklich kein Durchkommen mehr für diepfosten Vierbeiner gibt. Petra war, wie so oft, um unser leibliches Wohl bemüht und versorgte uns mit Mittagessen.

Nach sieben Stunden Arbeit, mehreren verlorenen Litern Schweiß – die Sonne brannte nach bestem Können – und einigen kühlen Getränken, sah das Gelände am späten Nachmittag bereits sehr gepflegt und ansehnlich aus.

Allen Helfern und Organisatoren ein rechendickes Dankeschön! Der nächste Arbeitseinsatz ist bereits in Sicht. . .

Mirjam Claasen

 
20./21.06.2009 So war die THS - Landesmeisterschaft

Auf der Landesmeisterschaft im THS in Dreieich-Offenthal starteten wir mit einer schönen Mannschaft und frohen Mutes. Leider lief auch hier nicht alles nach Plan. cscDie Vorläufe im CSC bescherten der Mannschaft mit Kerstin, Marco und Günter einen 7. Rang und somit ein sicheres Weiterkommen in die K.O.-Läufe des nächsten Tages. Die Unterordnung, welche wie immer am Samstagnachmittag abgenommen wurde, war für Kerstin kein schöner Abschluss in eine geplante THS-Pause. Leyla zeigte sich unaufmerksam und unsicher und benötigte einige Führerhilfen um das Geforderte schließlich doch umzusetzen. Leider blieben im Endergebnis nicht genügend Punkte um in die Wertung zu kommen. Günter und Kira zeigten sich wie gewodrumherumhnt und erwartet mit nur Kleinigkeiten, die ein Richter leider dennoch entwerten muss, und startet mit 55 Punkten im Gehorsam in die Läufe des nächsten Tages. Das Wetter am Samstag präsentierte sich freundlich mit einem Sonne – Wolken – Mix und freundlichen 19°C.

Am Sonntag um 7:00 Uhr starteten die Läufe des Vierkampfs. Hier beendete Kerstin sportlich ihren Wettkampf. Günter bemühte sich redlich eine Stufe höher auf dem Siegertreppchen zu kommen, jedoch war dies nicht in Kiras Sinn. Mit einem Fehler im 6-Sprung und zwei gnterausgelassenen Toren im Slalom (tschuldigung, aber sie ist ein ‚dummes Schaf’) hat sie den Plan Ihres Herrchens gelungen durchkreuzt! Marco und Mirjam starteten in aller Frühe zu ihren 5000m Läufen. Die Bodenverhältnisse waren gut. Das Wetter sonnig und die Temperaturen noch frisch. Leider kannten wir das Streckenprofil nicht. Mir hätte dies eindeutig ein besseres Einteilen meiner Kräfte ermöglicht. Aber so ist das nun mal. Nach etwa 2 km bergab und 3 km bergauf kam ich in einer ungeplant schlechten Zeit ins Ziel. Marco hingegen hat sein Ziel erreicht und sich die Quali für die Deutsche Meisterschaft erlaufen. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!!!

Die CSC – Mannschaft kämpfte sich bis ins Viertelfinale. Dank eines Wolkenbruchs und entsprechend nassen Platzverhältnissen liefen sie hier dann der Gesundheit zugunsten lieber auf Sicherheit. Die gegen sie im K.O.-System gesetzte Mannschaft hingegen gab alles und war schließlich schneller. So blieb unserer Mannschaft der 7. Platz. Während wir im Wolkenbruch siegermit zehn Menschen, acht Hunden, diversen Campingstühlen und zwei Hundeboxen unter einem Faltpavillon auf besseres Wetter hofften, schwollen die Pfützen zu Bächen an und eroberten unser sicher gewähntes Domizil. Das Wasser lief uns in die Schuhe, in die Hundebox…. Und so wanderten zehn Menschen und acht Hunde mit oben genanntem Utensil samt Pavillon auf möglichst trockenen Untergrund – was sicherlich ein nettes Bild abgab.

An dieser Stelle ein dickes Lob und herzliches Danke an Michael aus Offenbach der sich für uns durch den Regen gekämpft hat und uns tablettweise mit heißem Kaffee versorgt hat.

Mirjam Claasen

 
06./07.06.2009 So war die Obi - Landesmeisterschaft

wetter_01Unter den denkbar widrigsten Witterungsbedingungen die ich je auf einem Wettkampf erlebt habe, wurde in Weiterstadt am 06./07.06.2009 die Landesmeisterschaft im Obedience ausgetragen. Es wechselten sich Starkregen und wolkenbruchartige Güsse ab. Am Samstag bei gefühlten sibirischen Temperaturen (8°C) konnte froh sein wer trockene Ersatzkleidung und Wolldecken dabei hatte. Sonntag traute sich zwischen Regen, Starkregen und Platzregen auch mal kurz die Sonne raus, welche sich dann schließlich zur Siegerehrung in schönster Manier präsentierte.

Für diese Veranstaltung hatten sich Bertl mit Ben und Mirjam mit Moritz qualifiziert. Und mit Vorfreude auf dieses Ereignis wurde im Vorfeld noch mal sauber trainiert damit am Tag ‚X’ das Können auch wirklich ‚abrufbar’ ist. Naja, so warschwalbe das gedacht :-)

Das Losglück bescherte sowohl Bertl als auch mir, dass wir Samstag unsere Gruppenübungen und Sonntag unsere Einzelübungen zu absolvieren hatten. Die Leistungen der Hunde waren, dank des Wetters und der auf dem Platz herumfliegenden Schwalben (im Tiefflug Futter auf dem Platz suchen und einsammeln und dann die Jungen auf dem Zaun am Rand des Ringes füttern !!!) sehr unterschiedlich.

mirjamgruppe_01Während der gesamten Gruppenübung am Samstag regnete es in unterschiedlicher Intensität. Ben ließ sich hiervon nicht beeindrucken und zeigte zwei schöne Übungen. Moritz absolvierte die Sitzübung noch souverän, im Platz wurde es ihm jedoch offenbar deutlich zu feucht und als der Steward zur Ablenkung an Ihm vorbei lief setzte er sich auf. Ich interpretiere mal, dass er auf eine Mitnahme ins Trockene hoffte… bertlquad_02

Bei den Einzelübungen am Sonntag zeigte Ben sich ruhig. Arbeitete das von Ihm geforderte ab, jedoch fehlte die gewisse Spritzigkeit. Den Hürdensprung hat er leider vollständig verhauen. Dennoch blieb im Ergebnis ein hohes SG und ein Platz auf dem Treppchen!

->Herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz ! ! !

 

Moritzbertlsieg_04 hat in seinen Einzelübungen gezeigt, dass er grundsätzlich alle Übungen begriffen hat. Mit jedoch zu vielen Zusatzkommandos blieben unterm Strich nicht genügend Punkte zum Bestehen übrig. Wenn Frauchen ja nicht immer so aufgeregt wäre, und dieser sensible Aussie sich davon nicht immer so beeindrucken lassen würde… Wir sind und bleiben Trainingsweltmeister :-) mirjamuo_02

Vielen Dank an unseren ‚TT’ Günter und unsere Schlachtenbummlerin Kerstin, welche versucht haben uns nach bestem Können zur Seite zu stehen!

Mirjam Claasen

 
Saisonabschluss 08.11.2008

Das Saisbilder_016aonabschlussessen fand in diesem Jahr im Gasthof Ebert in Neuhof statt. Bis wir hier jedoch gegen 17:00 Uhr einkehrten, galt es einen gemütlichen Marsch mit unseren Hunden auf der Alten Heeresstraße von Ziegel nach Neuhof zu absolvieren. Dieser war gespickt mit Fragen und Aufgaben... Um 14:00 Uhr versammelten wir uns am Ausgangspunkt zwischen Ziegel und Harmerz, schulterten unsere Rucksäcke mit allerlei Utensil – man benötigt für 8 km enorm viel!!! – und schon starteten die Ersten durch! Durch einen harschen Brüller ausgebremst kamen alle wieder treu zurück, denn schließlich mussten wir durch losen erstmal 2er-Gruppen für die unterwegs folgenden Aufgaben bilden. Keiner wusste wie ihm geschah und was geschehen würde. Als die Gruppen schließlich erfolgreich zusammen gewürfelt waren konnte es los gehen. Der erste Stopp erfolgte nach 10 Minuten. Der Schnaps wurde ausgepackt, die Aufgabe für die Gruppen erklärt und der Spaß begann. So wurden nun im Laubilder_030afe der Strecke Fragen aus dem Bereich Hundesport, Verbandswesen und Kynologie gestellt, z.B. wie hoch sind bestimmte Geräte im Turnierhundsport? Wie schwer dürfen Apportels im Obedience sein? Wie hoch ist die normale Körpertemperatur eines Hundes? Wie viele Zähne hat ein Hund (Welpe und ausgewachsener Hund)? Vorsitzender von KG, HSVRM, dhv?, sowie bei nicht korrekter Antwort sportlicher Einsatz gefordert. Hier musste z.B. Rainer Sackhüpfen und Sam erschwerend an der Leine mitführen, Roland durfte auf einem Bein zehn Meter hin und zurück hüpfen (natürlich ebenfalls mit Sky an der Leine), Frank hatte einen Eierlauf im Slalom zu bewältigen – auch hier durfte Justus nicht fehlen. Desi überzeugte Sally davon im Slalom durch ihre Beine zu gehen und Melanie hat die auf sie zugeschneiderte Aufgabe ;-) : Sie durfte einen Schnaps ihrer Wahl von der Untertasse schlecken, welche zur Erschwernis auf dem Boden stand. Man kann sich vorstellen, dass ihr einige Hunde gerne halfbilder_022aen! Der Wettergott hatte mal wieder ein Einsehen und bescherte uns einen wunderschönen Herbsttag. So konnte auch dieser aktionsreiche Tag trockenen Fußes beendet werden. Na ja, außer Sky, der sich in Dorfborn noch mal schnell eine Ganzkörpermaske aus übel riechendem Schlamm überzog und ein Vollbad nehmen musste – was ihn allerdings auch nicht störte. Beim Abendessen herrschte, einmal mehr, gefräßige Stille. Die Portionen hatten es in sich und waren nichts für schwache Gemüter. Einige ‚Schwächepäckchen’ gingen mit nach Hause - ob für den nächsten Tag oder den Hund wird wohl ein Geheimnis bleiben.

Mirjam Claasen

 
Herbstwanderung 20.09.2008

rolandUnser ‚Rhönbeauftragter’ Roland Frormann stellte für unsere diesjährige Herbstwanderung eine wirklich herausragende Route zusammen. Obwohl die Mitwandernden – oder zumindest die meisten davon – körperlich an keinen ernsten Gebrechen leiden, kam zwischenzeitlich der Wunsch auf Roland zu fesseln, zu knebeln und mit unseren Leinen aus zu peitschen!

Zunächst trafen wir uns um 9:30 an derfrhstck Maulkuppe zum gemeinsamen Frühstück, welches mit einem reich gedeckten Tisch und natürlich Sekt für die gebührende Einstimmung auf einen nahezu friedvollen Tag (fesseln, knebeln, auspeitschen) sorgte. Um etwa 10:30 ging es frisch gestärkt und guter Dinge los. Die ersten paar hundert Meter verliefen harmlos, sogar geteert!!! Doch bereits dieser Weg stieg schließlich an und Jutta erklärte kurz angebunden: Sie könne sich jetwegweiserzt nicht mehr unterhalten, denn bergauf kann sie nicht reden! Schade, denn so musste sie nun eine ganze Weile schweigen! Wir kämpften uns den Stellberg hinauf – von hier erklärte Roland denen die es wissen wollten was man so alles von da oben sehen kann – und wieder hinunter. Froh darüber wieder zu Atem gekommen zu sein ging es nun auf die Milseburg. Und zwar nicht die lange Route, welche etwas flacher wäre. Auch nicht die mittlere Route, die hart aber noch menschlich ist. Nein! Wir mussten den schnellsten, kürzesten, härtesten, steilsten, schweißtreibensten Weg hinauf! Die Raucher unter uns beschwerten sich, dass Sie jede einzelne Zigarette grüßte. Was soll man dazu sagen? Den Gipfel der Milseburg ließen wir aus – schlappe 300m – und begaben uns stattdessen zu Kaffee und Kuchen welchen unser freundliches Versorgungsteam Rainer und Andreas bereits pünpausektlich um 12:00 zum verabredeten Treffpunkt gebracht haben! Wir trafen schließlich auch schon um 13:55 ein! Alle Zweibeiner waren hier reichlich froh über eine Pause. Die zwölf Hunde hingegen schienen noch einiges an Kräften übrig zu haben. Frisch gestärkt nach ausgiebiger Pause ging es schließlich über Danzwiesen und das Grabenhöfchen zurück, vorbei am Fuldaer Haus, zu unserer gemieteten Hütte an der Mtitelaulkuppe, wo wir gegen 17:00 ankamen.

‚Agathe Bauer’, ‚Anneliese Braun’, ‚Benzol forte forte forte Dir nur reinziiiehn’ und ‚Arno’ sei Dank, wurde jede Pause, jedes Warten darauf, dass auch der Letzte wieder zur Gruppe aufschließt niemals langweilig.

Der Abend klang bei Krustenbraten – hier herrschte gefräßige Stille – gemütlich vor offenem Feuer aus. Die Hunde haben vermutlich eine traumreiche Nacht verlebt und freuen sich aufs nächste Großereignis. Die Menschen haben sich auf Dusche, Wanne, Couch, Bett oder wie auch immer gefreut und denken mit verhaltener Freude an die nächste Rhön(tor)tour. ausklang

 

 

Mirjam Claasen

 
05.-07.09.2008 Bericht zur dhv Deutschen Meisterschaft in Wesel

Die dhv Deutsche Meisterschaft 2008 im Turnierhundsport sollte für Güntgntermirjamer und mich wohl unter keinem guten Stern stehen. Rund gesagt: es war wunderschön dabei gewesen zu sein und wir haben unser Bestes gegeben! Außerdem haben wir ein wirklich schönes Wochenende verbracht!

Dennoch gab es diverse Stolpersteine.

Ich habe mich gefreut über das Nachrückverfahren einen Startplatz auf der DM zu erhalten! Doch dann hab ich mich schon gewundert, warum hinter dem Namen meines Hundes in Klammern ein mir fremder Nachnahme steht... „Ja“, so wurde mir bei der Anmeldung vor Ort dann erklärt, „das wäre der Vorbesitzer! Also wenn der Hund den Besitzer wechselt wird bei solchen Veranstaltungen der Nachnahme rudelfhrerdes Vorbesitzers in Klammern hinter den Hundenamen gesetzt!“. Das große Fragezeichen in meinem Gesicht – betreffs des Vorbesitzers welcher mir völlig fremd ist – irritierte eher niemanden. Hab ich doch meinen Moritz direkt vom Züchter gekauft und niemals zwischengehandelt!!! Die Ausmaße besagten Fragezeichens wuchsen als mir unsere THS-Verbands-Obfrau mitteilte, dass ich zwischenzeitlich sogar männlich in Wesel geführt wurde!?!? Okay, das hat sie wieder hingebogen! Günter hatte auf Anhieb einen Startplatz für die DM! Naja, schließlich läuft er auch sehr gute Ergebnisse! Und da ging auch bei der Meldung alles glatt – zunächst! Am Sonntag war dann morgens um 7:00 Treffen mit unseren Rstadion01udelführern auf dem Aufwärmplatz. Um 7:30 starteten die Unterordnungen und ich sollte die Zweite sein. Der Leistungsrichter begrüßte uns freundlich, befand, dass die erste Starterin nicht da war und zitierte mich an den Start. Ups! Moritz war noch nicht vorbereitet – ich übrigens auch nicht. Na gut, Jacke aus (egal wie kalt: wir mussten im T-Shirt laufen), rauf auf den Platz – runter vom Platz: denn jetzt war die erste Starterin doch da! Na so ein hin und her! Schließlich war ich dann als zweite dran, war der Meinung Moritz hat seinen Job gut gemacht und staunte nicht schlecht als ich meine Punkte hörte: 47!!! Deutsche Meisterschaft eben. Abhaken, Günter Daumen drücken! Etwa eine Stunde nach mir sehe ich Güntstadion02er auf den Platz gehen und dränge mich durchs Gewühl um ihm noch schnell Glück zu wünschen! Da wird der arme Kerl - der ja eh schon kaum atmet bei der Unterordnung und dem das Blut stehen bleibt – wieder vom Platz geschickt weil sie seine Bewertungskarte nicht finden und erstmal suchen müssen und er soll nun zum Schluss laufen. Armer Kerl! Hier trennen sich vorläufig unsere Wege, denn unsere Rudelführer führen uns zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedliche Orte. Später erfahre ich von Günter, dass Kira seines Erachtens einen guten Job gemacht hat. Ergebnis: 48 Punkte. Deutsche Meisterschaft eben. Moritz hat bei den Läufen sauber gearbeitet. Beim letzten Lauf (Hindernis) hat er vom Hocheinmarschweit eine Stange gerissen. Kira hatte es bei den Hürden mal wieder etwas eilig und Günter hier 6 Fehlerpunkte serviert. Die Siegerehrung begann mit zwei Stunden Verspätung. Aber hätten wir pünktlich angefangen, hätten wir den Regenguss nicht miterleben dürfen ;-) . Es ist schon ein schönes Gefühl wenn alle Starter der Deutschen Meisterschaft gemeinsam ins Stadion einlaufen, und einmarsch02man selber war auch mit dabei...

Mirjam Claasen

 
23./24.08.2008 Deutsche Meisterschaft des PSK in Nürnberg Fürth

Gut gelaunt haben Justus und ich uns Samstag Vormittag auf den Weg nach Nürnberg gemacht. Dort angekommen, liefen uns gleich die ersten „alten“ Bekannten aus dem PSK Reich über den Weg. Es ist immer wieder schön, die über ganz Deutschland verstreuten PSK Mitstreiter an solchen überregionalen Veranstaltungen wieder zu treffen, den einen oder anderen Smalltalk zu halten, Erfahrungen auszutauschen und Neues zu erfahren.

Die Formalitäten waren schnell erledigt, Justus und ich waren für den Shorty und dem VK2 angemeldet. Nachdem der Shorty erst um 17 Uhr geplant war hatten wir noch ausreichend Zeit, um Gassi zu gehen, uns vorzubereiten...

Dann war es soweit! Start Shorty ... Einige Teams waren bereits dran, dann wurde unsere Nr. aufgerufen. Meine Shortypartnerin, Jennifer Nerlich mit Ihrer RS Hündin Urmel startete auf der 1, ich mit Justus auf der 2. Startfreigabe, schwups schon fertig! Gute Zeit, keine Fehler! Die Hoffnung einen der vorderen Plätze zu erreichen wächst. Nachdem alle durch waren, der zweite Lauf. Wieder wurde unsere Nr. für den zweiten Lauf aufgerufen. Jetzt bloß keine Fehler machen. Die Ampel schaltet auf grün, Urmel startet durch, Pfiff, Justus stürzt los über die Geräte ins Ziel! Super Lauf! Keine Fehler! Gespannt beobachten wir die anderen Teams. Am Ende reicht unsere Zeit aus, keiner war schneller.

Wir sind die Deutschen Meister des PSK im Shorty!!!

Am Samstag Abend, saßen alle Teilnehmer beim fränkischen Abend zusammen, feierten Ihre über den Tag gebrachten Leistungen und genossen das üppige Büfett welches von der OG Fürth angeboten wurde.

Sonntag Vormittag: Jetzt ging es los mit dem Vierkampf 2. Justus und ich warteten gespannt darauf aufgerufen zu werden. Wir waren einer der letzten Teams die an der Reihe waren. Endlich war es soweit. Wir zwei gehen auf den Platz, melden uns an. Los geht’s! Die Freifolge war spitze! Jetzt kommt das Sitz. Aus den Augenwinkeln sehen ich wie Justus das Kommando gut annimmt. 2 Schritte bevor ich mich wieder zum Hund drehe höre ich das Raunen der Zuschauer. Meine Befürchtung bewahrheiten sich! Er hat sich hingelegt! (??? In meinem Kopf! Das hat er noch nie gemacht! Lach**) Übung mangelhaft!Das Platz und das Steh waren dann aber wieder supi! Nur war Justus durch diese lange Warterei so übermotiviert, dass er beim Abrufen jeweils mit so einem Tempo ankam, welches ein Vorsitz unmöglich machte. Im Gegenteil, er krachte jeweils voll in mich rein und ging dann gleich in die Grundstellung. Ergebnis: 50 Punkte also miese Vorraussetzungen.Mittags, kamen die Läufe: Hürden, Slalom und Hindernisse. Alle Läufe von uns waren Fehlerfrei in für unsere Verhältnisse guten Zeiten.

Gegen Abend kam dann die langersehnte Siegerehrung. Ein tolles Bild! Die ganzen OG mit Ihren Schildchen als lange Schlange beim Einlaufen. Queen, mit „We are the champions” dröhnte aus den Boxen.

Tja, was soll ich sagen: Es hat gereicht, ich wurde mit meinen 261 Punkten Deutscher Meister des PSK im Vierkampf 2. 

Ein gelungenes Wochenende! An 2 Wettkämpfen teilgenommen 2 Titel geholt. 

Vielen Dank, an die OG Fürth für die gelungene Veranstaltung und der guten Organisation sowie den beiden THS LR für Ihre faire Bewertung. 

Frank Reinhardt

 
14./15.06.08 Bericht zur THS-LM
Am 14./15.06.2008 fand beim HSV Sprendlingen die diesjährige Landesmeisterschaft im Turnierhundsport statt. Bei sportlichen Temperaturen um die 18°, mal Sonne und vereinzelten Schauern kamen wir nur mäßig ins schwitzen.

Am Samstag wurden, wie immer, die Unterordnungen abgenommen. Hier führte Günter mit Kira unsere Mannschaft mit 52 Punkten an. Nicht Alles läuft eben auf einer LM nach Plan ;-)

Gefolgt von Mirjam mit Moritz, welcher mal wieder zuverlässig Steh statt Sitz gemacht hat, und auch beim Vorsitz kann man ja Zeit sparen und geht gleich in die Grundstellung... Kostet zwar Punkte, stört aber den Hund nicht :-). Verblieben 50 Punkte.

Leyla hat Frauchen leider den Mittelfinger gezeigt und sich das Schema lieber erschnüffelt. Alle Mühe von Kerstin haben nicht gefruchtet und schließlich ging noch die Sitzübung daneben... da waren’s nur noch 42 Punkte.

Am Sonntag um 7:00 begannen die Slalom,- Hindernis- und Hürdenläufe. Guter Dinge ging es an den Start. Alle gaben Ihr Bestes! Kerstin und Günter wurden mit fehlerfreien Läufen belohnt!!! Herzlichen Glückwunsch!!! Moritz hat bequemerweise die vierte Hürde im 6-Sprung ausgelassen.

Auch wenn es während der gesamten Siegerehrung geregnet hat was der Himmel hergab, es war doch eine schöne Siegerehrung: Kerstin und Mirjam konnten sich jeweils einen Podestplatz sichern. Günter rutschte  mit einem Punkt knapp am Treppchen vorbei.img_2245a

An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an unsere ‚Nummern-Girls’ die beim einmarschieren so schön unsere Vereinsfahne getragen haben! Und die mit uns so lange im Regen durchgehalten haben!!!

Mirjam Claasen

 
08.06.2008 LG Ausscheidung THS des PSK
Auch in 2008 konnte sich das Team Frank Reinhardt mit seinem Riesenschnauzer "Justus" erfolgreich an der Landesausscheidung des Pinscher Schnauzer Klub behaupten. Die 261 erlaufenen Punkte reichten, um den Titel Landesmeister PSK zu sichern. Die Auszeichnung "bester Vierkampf des Tages" komplettierte den Erfolg.
 
06.04.2008 SVdH Großkrotzenburg

Wir gratulieren unserem Vereinsmitglied Kerstin Rück mit Leyla, welche mit einerkerstin03 schönen Leistung Ihre Begleithundeprüfung beim SVdH Großkrotzenburg bestanden hat.

Mirjam Claasen

 
01.03.2008 pfiffige Pfoten im Raiffeisenmarkt Pilgerzell

Wir sind wieder mit dabei! Beim „Tag des Hundes“ am 01.03.2008 beim Raiffeisenmarkt in Pilgerzell. Diesmal möchten wir uns ganz den kleinen und großen „Sorgen“ der Gäste mit Ihren vierbeinigen Freunden widmen. Unsere Ausbilder sind für Sie da, beraten Sie bei evtl. Problemen und geben praktische Tipps zum besseren Zusammenleben mit Ihrem Hund.

 

Die kleinsten unserer vierbeinigen Freunde können an einer Welpenstunde teilnehmen, die extra an diesen Tag durchgeführt wird. Lassen Sie sich überraschen mit welchen Mitteln Ihr Welpe motiviert und auf Sie fixiert werden kann. Erleben Sie das spielerische Lernen von Kommandos.

 

Aber auch für die ausgewachsenen Hunde gibt es reichlich Beschäftigung. Wir geben Ihnen die Möglichkeit mit Ihrem Hund verschiedene Sportarten auszuprobieren und rein zu schnuppern. Machen Sie einfach mit!

 

Jeder Teilnehmer erhält ein kleines Geschenk vom Raiffeisenmarkt Pilgerzell. Die besten Teams aus der Welpengruppe und der Erwachsenengruppe erhalten einen attraktiven Preis.

 

Natürlich gibt’s auch was zu sehen. Um 10:30 Uhr wird die Rettungshundegruppe des SV OG Wartenberg eine Vorführung über die Arbeit und vielseitigen Aufgaben der Rettungshunde zeigen.

 

Die Fa. Wolters cat & dogs gibt Ihnen einen Einblick in Ihr vielseitiges Sortiment bei der Show für pfiffige Pfoten.  Der Futtermittelhersteller Bosch  hat einen Stand und berät über die richtige Ernährung Ihres Vierbeiners.

 

Die Veranstaltung beginnt um 8:30 Uhr und endet um 14:00 Uhr. Für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt. Der Raiffeisenmarkt Pilgerzell freut sich auf rege Teilnahme.

 
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